Gwen (Heldin)

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Gwen (Heldin)
Gwen (Heldin).jpg
Klassifikation
Spezies Mensch
Zuordnung Ebon-Vorhut Mesmer-icon-blass.png
Klasse Mesmer
Stufe 20
Kampagne Eye of the North


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Hintergrund

Gwen stammt aus Ascalon und musste in früher Jugend schon mit ansehen, wie die Charr ihre Familie töteten und ihr Land verwüsteten. Nach dem Großen Feuer wurde sie von den Charr gefangen und versklavt, konnte jedoch entkommen und nach Norden fliehen, wo sie auf weitere menschliche Flüchtlinge stieß.
Gwen ist eine echte Abenteurerin geworden. Ihre neue Heimat ist das Auge des Nordens, wo sie im Hauptquartier der Ebon-Vorhut unter Hauptmann Langmar dient. Sie gehört zu den erbittertsten Streitern für Ascalon und ist entschlossen, Rache zu nehmen an denen, die ihr Land zerstörten. Seit Jahren schon beobachtet Gwen vom Rand des Charr-Gebiets aus, wie diese Bestien ihre geliebte Heimat und die Träume ihrer Kindheit zu Asche verbrennen. Nur Erinnerungen sind ihr geblieben – und Hass. Das Mädchen von damals gibt es nicht mehr ...

[Bearbeiten] Standort

[Bearbeiten] Benötigt für Quest oder Mission

[Bearbeiten] Gwen schließt sich euch an

In der Halle der Monumente nach dem Betrachten der ersten Vision.

[Bearbeiten] Fertigkeiten

Gwen besitzt als Grundfertigkeiten:

[Bearbeiten] Zitate

Zitate im Kampf

  • Das Kämpfen habe ich von Devona gelernt. Das Töten von den Charr.
  • Die Ebon-Vorhut wird kämpfen, bis Ascalon frei ist!
  • Für Ascalon und den Wall!
  • ... Und ich hab nicht einen Batzen Moosgummi mehr übrig!
  • Ich lerne immer mehr dazu über Schmerzen und Qualen; Charr für Charr etwas Neues.
  • Ich sage Euch, was ich schon den Charr gesagt habe: Fell brennt hervoragend!
  • Ihr habt da aber schönes Spielzeug. Darf ich es kaputt machen?
  • Mir entkommt Ihr nicht! Ich verfolge Euch bis ans Ende der Welt, wenn's sein muss!
  • Mutter ... verzeiht mir.
  • Schicksal? Schicksal ist lediglich Gerechtigkeit ohne den Geruch von verbranntem Fleisch.
  • Sieg für Dwayna! Sieg für Ascalon!
  • Schon wieder? Wo bleiben die echten Herausforderungen?
  • Vergebung? Das ist Lyssas Aufgabe. Ich besorge Euch nur die Audienz bei ihr.
  • Wenn es blutet, kann man es töten.
  • Wer wegrennt, kriegt das in den Rücken! Das Einzige, was Ihr rettet, ist Eurer hübsches Gesicht.

Norn-Arena

  • Ich habe nichts gegen Euch, <Spielername>. Aber ich werde kämpfen, um jene Stärke zu erlangen, die ich für meine Pläne benötige. (Kampfansage)
  • ... (vermutlich durch Bug nicht aktiv)
  • Ich brauche mehr Kraft, wenn ich das, was mir wichtig ist, beschützen soll ... (Niederlage)
  • Stärke ohne Gerechtigkeit ist nur sinnlose Gewalt! (Sieg)

Zitate außerhalb des Kampfes

  • Es ist so kalt hier. Ich hätte meinen Umhang mitnehmen sollen.
  • Ich bin kein Kind mehr. Es wird Zeit, dass Ihr mir folgt.
  • Mutter hat mir erzählt, nach dem Tode sieht man sich wieder. Sie fehlt mir.
  • Lichter, die doppelt so hell leuchten, brennen nur halb so lang.
  • Wir haben ohne Fremde, die uns ablenken, genug eigene Probleme.

[Bearbeiten] Ortsgebundene Zitate

Wenn man mit Gwen in die Unterwelt geht, redet sie mit ihrer Mutter, die dort als Geist steht:

Sarah: Gwen? Hat jemand meine Tochter Gwen gesehen? Gwen?
Gwen: Mama ...? Mutter, bist du das?
Sarah: Gwen! Ach ja! Wie groß du geworden bist! Wie viele Jahre habe ich an diesem Ort verbracht ...? Ich dachte schon, ich würde dich nie wieder sehen, hätte dich für immer verloren.
Gwen: Mutter, ich ... ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich wollte dich schon so lange wieder sehen, ich habe überall nach dir gesucht ... nach dem Großen Feuer. Ich habe versucht, dich zu finden. Andere hatten überlebt, also dachte ich ... hoffte ich, dass irgendwie ...
Sarah: Ich weiß, dass ich nicht für dich da war. Das tut mir so leid ... Aber sieh dich jetzt an. Du bist eine hübsche junge Frau geworden! Ach, was habe ich in diesen Jahren versäumt. Es gibt so viel zu sagen, ein ganzes Leben des Bedauerns, das ich nicht in Worte fassen kann.
Gwen: Du brauchst die Worte nicht zu bedauern, die wir nie gewechselt haben ... nur die, die wir noch sagen müssen.
Sarah: Wenn ich nur daran denke, dass meine kleine, sorglose und immer von Abenteuern träumende Tochter so etwas sagen würde.
Gwen: Dieses kleine Mädchen bin ich nicht mehr, Mutter. Diese Tage liegen verloren hinter einer Feuerwand.
Sarah: Dein Leben war nicht leicht, oder? Ich kann es mir nicht einmal vorstellen. Du warst so jung, Gwen ... viel zu jung, um allein in dieser höllischen Welt aufzuwachen. Ist es jetzt besser? Ich bete jeden Tag, dass dein Leiden vorbei ist, dass die Welt wieder gesund ist.
Gwen: Die Charr sind ... sie bedrohen noch immer unser Zuhause und unser Volk. Wir bekämpfen sie sogar jetzt noch, damit andere niemals den Schmerz erfahren müssen, den wir in unseren Herzen tragen.
Sarah: Wir?
Gwen: Ja, wir. Ich und meine Freunde ... und viele andere mutige Krieger. Wir tun, was wir können, was getan werden muss. Die Charr ... sie haben dich mir weggenommen. Sie haben uns allen ... so viel genommen. Ich kann das niemals verzeihen. Niemals!
Sarah: Oh, Gwen! Ich weiß, dass du verletzt bist. Aber du darfst die Wunden der Vergangenheit nicht deine Entscheidungen in der Gegenwart beeinflussen lassen.
Gwen: Ich kann nicht vergessen, was ich verloren habe, Mutter. Ich werde dich nicht vergessen.
Sarah: Du brauchst mich nicht zu vergessen. Manche Dinge tragen wir für immer in unseren Herzen. Wir alle haben Narben und Erinnerungen, Tränen des Verlusts und das Lachen aus längst vergangenen Freuden. Sie sind ein Teil von uns. Aber sie sind nicht alles, was wir sind.
Sarah: Wir sind etwas Größeres als die Summe unserer Teile. Wir können lernen und wachsen. Lass dich sowohl von deinen guten als auch deinen schlechten Erfahrungen lehren und leiten. Aber lass dich niemals von ihnen kontrollieren.
Gwen: Mutter, ich ... das ist kein Kampf, den ich aufgeben kann. Nicht nach allem, was wir verloren haben. Ich muss da durch. Ich muss.
Sarah: Gwen, du kannst diese Dinge nicht zurückbringen, egal wie hart du kämpfst. Sie gehören jetzt zur Vergangenheit. Du und dein Leben ... ihr gehört der Gegenwart, ... nein, der Zukunft ... Lass mich dir etwas erzählen, das ich erst nach dem Tode gelernt habe.
Sarah: Wir sehen diese Welt mit nach vorn gerichteten Augen, damit wir die vor uns liegende Zukunft sehen können, die uns vorwärts durch unser Leben lockt. Wenn du also kämpfen musst, dann kämpfe für das Leben, das du führen willst. Für die Zukunft, in der du leben willst.
Sarah: Wenn du kämpfst, um die Schmerzen der Vergangenheit zu lindern, dann wirst du verlieren. Die Vergangenheit kann nicht besiegt werden. Wie du schon sagtest, sollten wir nicht jene Worte bedauern, die wir nie wechseln konnten ... oder die Leben, die wir nie führen durften. Lebe dein Leben, mein kleines Mädchen. Das ist alles, was eine Mutter will ... alles, was ich je wollte.
Gwen: Ich ... ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich liebe dich.
Sarah: Und ich liebe dich auch. Deine Augen vermitteln die Worte, die du nicht aussprechen kannst. Ich weiß, dass es etwas gibt, das du tun musst, Gwen. Ich wusste schon immer, dass du Großes erreichen würdest.
Sarah: Und jetzt sehe ich dich vor mir. Sehe die Person, die du geworden bist. Stark, aber eigenwillig, sorgsam und mitfühlend, aber so getrieben. Ich werde mir Sorgen um dich machen ... das ist das Recht einer Mutter. Doch ich werde dich nicht aufhalten.
Sarah: Geh. Tu, was du tun musst. Aber sei vorsichtig. Ich werde hier sein und auf deine Rückkehr warten.
Gwen: Wenn das alles vorbei ist, kehre ich zurück. Das verspreche ich. Und wenn die Götter gerecht sind, bringe ich frohe Kunde mit.
Gwen: Aber bitte warte nicht auf mich, Mutter. Auch du musst weiterziehen und du wirst immer in meinem Herzen sein. Immer. Das ist etwas, das ich mitnehmen kann, während ich vorwärts auf jene Zukunft schaue, deren heller Horizont erst noch dämmern muss. Ich liebe dich, Mama.

Zweiter Besuch mit Gwen:

Sarah: Gwen! Du bist wieder zurück ... und so schnell. Die Zeit lässt sich hier nur schwer messen, aber du siehst nicht einen Tag älter aus als du bei unserer letzten Begegnung. Geht es dir immer noch gut? Isst du auch genug?
Gwen: Mutter, bitte! Mir geht es gut. Ich bin jetzt eine Frau, kein kleines Mädchen mehr. Ich kann auf mich selbst auf passen. Diese Welt ist vielleicht alles andere als perfekt, aber um mich aufzuhalten, braucht es schon wesentlich mehr als das, was ich bereits durchgemacht habe!
Sarah: Ich würde sagen, dass du einige Dinge an dir hast, aus denen du niemals herauswachsen wirst. Und egal, was passiert: Eine Mutter wird sich immer Sorgen um ihr kleines Mädchen machen.
Gwen: Gut. Ich kann dich wohl nicht dazu bringen, dass du dir keine Sorgen mehr um mich machst. Aber ehrlich, es geht mir gut. Ich wollte dich einfach nur wieder sehen. Ich ... ich vermisse dich.
Sarah: Und ich dich auch, mein kleiner Liebling. Besuch mich jederzeit: Ich freue mich auf diese Augenblicke.

Geht ihr mit Gwen und Thackeray nach der Hochzeit zu ihrer Mutter, so startet folgender Dialog:

Sarah: Oh, meine liebste Gwen, Ihr seid gekommen, um mich zu besuchen. Es ist schon viel zu lange her. Und ihr habt jemanden mitgebracht? Wer ist das?
Gwen: Mama, das ist Keiran Thackeray. Er ist mein ...
Keiran Thackeray: Es freut mich sehr, Eure Bekanntschaft zu machen, Madame. Ich habe schon viel von Euch gehört. Nur Gutes, versteht sich. Nur Gutes. Ihr seht gut aus! Ein Ausbund an Gesundheit.
Gwen: Keiran ... Seid ihr nervös?
Keiran Thackeray: Nein. Überhaupt nicht. Nun, vielleicht ein wenig. Ich habe keinerlei Erfahrung in solchen Dingen.
Sarah: Euer Freund ist höchst amüsant.
Gwen: Er ist nicht mein Freund, Mama. Er ist ... mein Ehemann.
Sarah: Ehemann? Bei den Sechs! Mein kleines Mädchen ist jetzt eine richtige Frau! Keiran richtig? Kommt, kommt und erzählt mir von Euch. Ich will alles wissen!
Gwen: Alles, Mama? Das könnte ein wenig dauern.
Sarah: Liebes, ich habe alle Zeit der Welt.
Keiran Thackeray: Nun, dann fange ich ganz von vorne an. Mein Name ist Keiran. Dieser Name wurde mir von meinem Vater zu Ehren von ...
Gwen: Können wir die Lebensgeschichte nicht auf einen anderen Tag verschieben? Wie müssen uns wirklich auf den Weg machen.
Sarah: Wenn das so ist ... Ich hoffe aufrichtig, dass ich eines Tages Eure Geschichte zu hören bekomme, Keiran. Und Gwen, Ihr kommt mich viel zu selten besuchen! Eine Mutter macht sich schließlich Sorgen, versteht Ihr?
Gwen: Ich weiß, Mama. Ich weiß.

Betritt man mit Gwen erstmalig den kleinen Garten hinter dem Auge des Nordens, erfolgt ein einmaliger Dialog.

[Bearbeiten] Rüstungen

Gwen (Heldin) Ebon-Vorhut-Rüstung vorne.jpg Gwen (Heldin) Bruderschafts-Rüstung vorne.jpg Gwen (Heldin) Deldrimor-Rüstung vorne.jpg
Ebon-Vorhut-Rüstung Bruderschafts-Rüstung Deldrimor-Rüstung

[Bearbeiten] Bemerkung

  • Gwen (Heldin) erscheint in Filmsequenzen im Zuge folgender Quests oder Missionen:

[Bearbeiten] Trivia

[Bearbeiten] Siehe auch



Helden
Factions Nightfall Eye of the North Kampagnenübergreifend
Assassine-icon-klein.png Miku Ritualist-icon-klein.png Zei Ri Krieger-icon-klein.png Goren Krieger-icon-klein.png Koss Waldläufer-icon-klein.png Akolythin Jin Waldläufer-icon-klein.png Margrid Mönch-icon-klein.png Dunkoro Mönch-icon-klein.png Tahlkora Nekromant-icon-klein.png Meister der Gerüchte Mesmer-icon-klein.png Norgu Elementarmagier-icon-klein.png Akolyth Sousuke Elementarmagier-icon-klein.png Zhed Paragon-icon-klein.png General Morgahn Derwisch-icon-klein.png Melonni Alle-icon-klein.png Razah Krieger-icon-klein.png Jora Waldläufer-icon-klein.png Brandor Mönch-icon-klein.png Ogden Nekromant-icon-klein.png Livia Mesmer-icon-klein.png Gwen Elementarmagier-icon-klein.png Vekk Assassine-icon-klein.png Anton Ritualist-icon-klein.png Xandra Paragon-icon-klein.png Hayda Derwisch-icon-klein.png Kahmu Nekromant-icon-klein.png Olias Assassine-icon-klein.png Zenmai Paragon-icon-klein.png Keiran Thackeray Derwisch-icon-klein.png M.O.X.
Bezeichnung im Guild Wars Wiki: Gwen (Eye of the North)
Bezeichnung auf GuildWiki.org: Gwen (GW:EN)
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